Die verlogene Scheinheiligkeit mit der Meinungsfreiheit

MEINUNGSFREIHEIT ist ein Menschenrecht!

 

Alle Menschen haben das Recht ihre persönliche Meinung in Wort, Schrift und Bild öffentlich zu äussern!

 

Alle Menschen haben das Recht öffentlich Vorkommnisse zu benennen, die sie selber erlebt haben, bezw. dürfen zitieren, was sie gehört haben!

 

Alle Menschen haben das Recht kritische Fragen zu stellen!

 

Das Recht auf freie Meinung, Enthüllungs- und Aufklärungsjournalismus ist sowohl im Grundgesetz festgeschrieben, wie auch in den Statuten des europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte.

 

Einzige Einschränkungen sind:

PERSÖNLICHKEITSSCHUTZ =

 

Niemand hat das Recht einem anderen eine Straftat zu unterstellen, wenn er sich selber nicht absolut sicher ist, und keine eindeutigen Beweise vorlegen kann.

 

Niemand hat das Recht andere mit Kraftausdrücken zu beleidigen, die nur darauf abzielen die Person zu verletzen!

 

Niemand hat das Recht zu Straftaten aufzurufen, diese anzukündigen, bezw. zu begehen! (Ankündigung Menschen schlagen, vertreiben, töten zu wollen, Erpressungen und Nötigungen aller Art etc.)

 

Die ehemalige Direktorin des Amtsgericht Büdingen zu einem Angeklagten welcher die Justiz Büdingen/giessen auf Flugblättern sachlich kritisierte:

"Hier bestimme ich was Meinungsfreiheit ist! Ich verurteile Sie wegen übler Nachrede und Verleumdung zu 80 Tagessätzen! Einen Pflichtverteidiger bekommen sie nicht von mir gestellt!"

Ein Giessener Staatsanwalt bei der Berufung im LG Giessen:

"Wenn Sie keine Ruhe geben, dann befürchte ich eines Tages ein böses Ende für Sie!"

 

Als vor einigen Jahren Robert Steinhäuser im Erfurter Gutenberg-Gymnasium ein Blutbad anrichtete (hauptsächlich tote Lehrer), da schlugen die Wellen hoch in der kapitalistischen Bananenrepublik Deutschland. Vielfach kündigten Schüler an ebenfalls Amokläufe gegen skrupellose Lehrer zu starten, weil sie sich nachweislich benachteiligt behandelt fühlen. (Kinder von Politikern, Pfarrern, Geschäftsleuten werden nicht selten besser behandelt als wie andere Schüler) Hiergegen wurde zu recht juristisch vorgegangen. In aller Regel wurde gemeinnützige Arbeit von 60 bis 100 Stunden verhängt, mit einer Belehrung darüber, warum man gewisse Dinge nicht sagen/schreiben darf.

 

Ein gebildeter Bürger überforderte Erfurter Geistliche mit einem Rundschreiben, worin geschrieben stand, das dieser Bürger Robert Steinhäuser dafür bewundere, dass er sich gewehrt habe. Gleichzeitig vermerkte der Autor aber im Schreiben 4 Mal, das er sich selber von Mord und Totschlag distanziere, und das für ihn keine Lösung sei, Probleme zu bewältigen. Eine persönliche Meinung wurde abgegeben.

Die Folge, die Justiz in Erfurt unterstellte dem Mann (nachdem ein Pfaffe aus Erfurt-Liebenstein Anzeige stellte) er würde zur Gewalt aufrufen und diese verherrlichen. In Abwesenheit, und ohne Verteidiger, bekam der Mann 80 Tagessätze a 6 Stunden aufgebrummt = 480 Stunden.

 

Ein Metzger kritisierte die Politik Bush als die Amerikaner im Irak einmarschierten und nannte diesen auf einem Plakat "Kriegstreiber". Er wurde von der mittelhessischen Justiz zu einem saftigen Bussgeld verdonnert, wegen angeblicher Beleidigung von Staatsoberhäupter. Es handelte sich hier jedoch um eine Tatsachenbehauptung.

 

Ein Redakteur der "Zeit" nannte die Arbeitsweise eines Berliner Staatsanwalt "durchgeknallt" weil ein gewisser Michel Friedmann (ex Vorsitzender des Zentralrat der Juden) mit einer lapidaren Geldstrafe davon kam, obwohl er nachweislich Drogen konsumierte und im Rotlichtmilieu verkehrte. Der Redakteur bekam ebenfalls ein saftiges Bussgeld wegen angeblicher Beleidigung.

 

Anfang der 60er Jahre sass ein gewisser Rudolf Augstein (Herausgeber des Spiegel) für über 100 Tage im Knast wegen angeblicher Spionage, weil er aufdeckte, das Franz Josef Strauss Waffen exportieren liess. Erst als die Empörungen in der Öffentlichkeit hohe Wellen schlugen, wurde Augstein frei gelassen.

 

Als der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder öffentlich tönte "Lehrer sind faule Säcke" ging dieser straffrei aus, nicht nur weil er seinerzeit immun vor Strafverfolgung war, nein er begründete seine Aussage damit, er habe ja nicht alle Lehrer gemeint.

Jahre später behauptete ein Journalist im Spass, die Haare von Gerhard Schröder seien gefärbt. Was folgte war eine Anzeige gegen den Journalisten mit einem saftigen Bussgeld endend.

 

Richter beleidigen in öffentlichen Verhandlungen Beschuldigte und Zuschauer und gehen dafür straffrei aus. Staatsanwälte dürfen ungestraft Behauptungen gegen Beschuldigte aufstellen, ohne diese Behauptungen beweisen zu müssen. Boulevardmedien, Politiker, Wirtschaftsbosse dürfen ungestraft medienwirksam das Volk fertig machen, ohne das hier eingegriffen würde.

 

So sieht der verlogene heuchlerische Alltag in Deutschland aus. Die gleichen verachtenden Methoden wie im III.-Reich und der DDR!

 

Greueltaten des III.-Reich (Holocaust) verleugnen steht in Deutschland unter Strafe

DEUTSCHLAND eine einzige hilflose Lachnummer

 

1995 hat ein Pfarrer in Mittelhessen (inzwischen zum Dekan aufgestiegen) anlässlich des 50-Jahrestages der Erschiessung von 87 Kriegsgefangenen durch die Nazis medienwirksam getönt, so etwas dürfe sich nie wiederholen. Gleichzeitig fügte er hinzu, Jugoslawien (der Balkankrieg tobte seinerzeit) hat uns hier und heute nicht zu interessieren.

Im Klartext, der Mann betrieb politische Selbstdarstellung. Ihm ging es nicht um Konzentrationslager und Erschiessungen von Flüchtlingen auf der ganzen Welt, sondern einzig um seine scheinheilig inzinierte Veranstaltung.

 

Wenn jetzt ein Mensch den Holocaust verleugnet, einer der noch nicht einmal gelebt hat, als das passierte, und all das was geschehen ist aus den Medien her kennt - dann stellt sich die Frage: Was ist sein Verbrechen? Er gibt seine persönliche Meinung von sich, mag sie auch dumm und verwirrt sein, aber er ruft zu keinen Gewalttaten auf.

 

Ein Martin Luther hat bekanntlich gegen Juden und Bauern gehetzt, deren Vertreibung und Verbrennung gefordert. Sind deshalb alle Protestanten rechte Gesinnungsgenossen und Antijüdisch eingestellt?

Leugnet man die rechtsradikalen Ansichten eines Luther, wird man dann in Deutschland verfolgt und bestraft? Nein, weil dann kaum noch ein evangelischer Geistlicher frei herumlaufen würde.

 

Oder die Katholiken im Mittelalter mit ihren verachtenden Ritterkreuzzügen, ebenfalls gegen Juden gehetzt, werden hier Geistliche verfolgt und bestraft, die das abstreiten? Nein.

 

Das Hakenkreuz steht unter Strafe, obwohl es sich dabei auch um ein Symbol einer indischen Religion handelt, die einige tausend Jahre alt ist.

Wenn Juden Palästinenser (Moslems) foltern und grundlos töten, dann wird hier in Deutschland juristisch festgelegt, dass die Juden immer die Guten sind, die Unantastbaren, die alles dürfen was ihnen in den Sinn kommt; und wer sich darüber aufregt, der wird in die rechte Ecke abgeschoben.

 

Deutschland macht aus der Meinungsfreiheit politische Prozesse, die erbärmlicher kaum sein könnten!

 

Schon vergessen, Frankreich fiel 2 Mal über Europa her, Italien mit dem römischen Reich, oder die Mongolen und Hunnen; Engländer, Spanier und Portugiesen (mit dem Segen der Kirchen, haben Völker ausgerottet und/oder mit Gewaltanwendungen/androhungen missioniert. Heute sind Amerikaner und Russen ständig in Kriege verwickelt die sie selber anzetteln. Die meisten von uns haben im III.-Reich nicht gelebt, also schluss mit dem verlogenen Geheuchel!